Anlauf nehmen im Endspurt

Nach erfolgreichem Abschluss der Vier-Chancen-Tournee gegen den HSV spitzt sich die Spielzeit für den SVW zu: Zwei Saisonfinale. Istanbul und Berlin. Schade, dass Ümit Davala das nicht mehr im Dress der Grün-Weißen miterleben darf. Noch etwas mehr als 14 Tage bis alle Spiele gespielt, die Pokale verteilt und die Herzen der Meister gefeiert sind. Um nicht ins schwarze Sommerloch der Spielfreienzeit zu fallen, bietet es sich an, im Virtuellen für die Vitrine zu sammeln.

Europa League oder Selterswassercup, darum gehts bald für die Mannen vom Weserstrand. Im zehnten Schaafjahr können zwei Pokale errungen werden. Nun, wer hätte das gedacht?! Sicher, nach den Erfolgen im tristen Betonrund von San Siro und dem zweiten Triumph in italienischer Nacht, konnte man schon ein wenig hoffen. Der HSV erschien aber zunächst nicht nur als unangenehmer Gegegner, sondern auch als unlösbare Aufgabe.

Erfolgsrezeptur ansetzen

3:1 haben sich die Jungs von KATS nun aber entscheidend durchgesetzt. Auch wenn’s schön war, so hätten doch auch die anderen Rautenträger gerne das Liga-Match für sich entscheiden und ihre Meisterambitionen wahren dürfen. Doch gaben sich die Elbanreiner zu früh selbst die Kugel. Im leichten Restprogramm gibts noch neun Punkte für sie zu verteilen. Angesichts einer couragierten Hin- und Rückrundenleistung wäre ihnen wenigstens Champions League zu gönnen. Also Manni Flanke, ich Tor.

Geld regiert die Welt

Für die nächsten Saison etwas von den rund 40 Millionen Euronen der van der Vaart, Kompany und de Jong Transfers investiert und vielleicht geht dann mehr. Geld müssen wohl auch die Werderaner in die Hand nehmen, immerhin könnte sich ein kleines Vermögen aus dem Diego-Deal erwirtschaften lassen. Juve wäre aber besser als FCB, wo bei ja Uli durchaus das Festgeldkonto bemühen möchte. Schaumermal.

I heard it through the grapevine

Transfergerüchte werden wohl demnächst die einzige Fußball-Nachrichten sein…ein wenig betrüblich. Kein Turnier in sicht, die Leopoldstraße bis 2010 verwaist. Fussballlos muss die Zeit dennoch nicht sein, denn the end is the beginning: Mit einer runderneuerten Rumpfelf werden die Saaletaler Haubitzen (644863) den Meistertitel in der Liga VIII.1928 anstreben.

Begründungszusammenhang im Fadenschein

Kräftig wurde dafür investiert und heftig ausgemistet: „Wer gehen musste, musste gehen“, lässt sich die Vereinsführung von den 1979er zitieren. „Weniger weil wir sie nicht mehr wollten. Aber ein Staat war mit ihnen nicht mehr lange zu machen“, so der Geschäftsführer. Dankbar seien sie den Rasen-Recken, sehr sogar. „Aber wir wollen Aufsteigen, dazu mussten wir den Kader umbauen. Das hieß auch für einige Kultkicker im Wiesengrund: Dort ist der Ausgang“, berichtet der umtriebige Manager.

MC ante portas

Leichter wurde dieser Schritt durch die ein oder andere lukrative Anfrage, die Etliches an Erträgen brachten. „Geld, das wir in junge, talentierte Spieler gesteckt haben“, so der Haubitze-Macher Herr_Bert. „Zum Abschluss wollen wir aber leise servus sagen“, gefeiert wird am kommenden Wochenende in der Saalestadt. Von einem Auswärtsspiel in der Isarmetropole München macht sich dann der Artilleristen-Tross unter Leitung seines Spielführers Herr_Bert wieder ins Saaletal auf.

Als offizielle Vereinspräsenz gedenkt brb den abgegebenen Kurzpassspezialisten:

Achille Weissert

Boike Rolfes

Boris Fehse

Ido Nissan

sportfrei!

mc

ps: brb demnächst auch wieder mit musik.

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